Bioresonanz
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Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt
Als geprüfte Bioresonanztherapeutin nach Paul Schmidt arbeite ich mit einem Verfahren, das auf den feinen energetischen Informationen des Körpers aufbaut. Es ist sanft, stressfrei — und besonders für sensible Tiere gut geeignet.
Was ist die Bioresonanztherapie?
Jeder lebende Organismus sendet feine elektromagnetische Schwingungen aus. Sind diese durch Belastungen — zum Beispiel durch Allergene, Umwelteinflüsse oder chronische Prozesse — aus dem Gleichgewicht geraten, kann das die Selbstregulation des Körpers beeinträchtigen. Die Bioresonanztherapie arbeitet mit diesen Informationen, um den Organismus bei seiner natürlichen Balance zu unterstützen.
Die Fellanalyse — auch aus der Ferne
Ein besonderer Vorteil: Die Analyse ist nicht ortsgebunden. Für die erste Analyse genügt eine kleine Fellprobe deines Tieres, das du mir bequem per Post einsenden kannst. So kann ich auch dann für dich tätig werden, wenn eine persönliche Vorstellung nicht möglich ist.
Wann setze ich die Bioresonanztherapie ein?
Ich nutze sie begleitend bei verschiedenen Beschwerdebildern, unter anderem bei:
- — Allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten
- — Chronischen Beschwerden ohne eindeutigen schulmedizinischen Befund
- — Belastungen durch Umwelteinflüsse oder Parasiten
- — Zur Unterstützung der allgemeinen Vitalität und des Wohlbefindens
Ob die Bioresonanztherapie für dein Tier sinnvoll ist, bespreche ich gerne individuell mit dir.
Die Vorteile für dein Tier
Die Behandlung ist schmerzfrei, berührungsarm und wird von Hunden, Katzen und Pferden in der Regel gut angenommen. Sie lässt sich optimal mit anderen Therapieverfahren kombinieren — und dank der Fellanalyse völlig ohne Anreise durchführen. Die Ergebnisse bespreche ich ausführlich mit dir am Telefon, im Anschluss erhältst du eine kompakte schriftliche Zusammenfassung mit Einschätzung und Empfehlung für deine Unterlagen.
Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung, sondern versteht sich als ergänzende Methode. Die Ergebnisse können je nach Tier und Beschwerdebild unterschiedlich ausfallen.